Lange hatten mich meine bessere Hälfte, der Hund und zwei fast schon große Kinder ordentlich auf Trab gehalten. Dazu die schöne Arbeit in meinem Lieblingskindergarten. Für ein Hobby blieb keine Zeit, und ehrlich gesagt fehlte mir auch die zündende Idee.
Dann kam das Töpfern. Die Begeisterung war sofort fast körperlich zu spüren. Mit vielen wertvollen Tipps, ganz viel Übung und dem einen oder anderen kleinen Drama beim Öffnen des Brennofens habe ich nach und nach mein Handwerk gefunden.
Als der Beste aller Ehemänner unsere alte Spielhütte in ein gemütliches Töpferatelier verwandelt hat, war für mich klar: Diese Freude am Kreativen möchte ich weitergeben.









